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Sina - Tierheim-besprechung

Heute gehen Christine und Fergus ins Tierheim, Sonja, eine Helferin, kommt auch.

 

Ich fahre früh nach Fethiye, um Brush und Jingle abzuholen. Ich will dabei sein, wenn wir sie im Welpenhaus unterbringen. Es gibt ein Problem mit Brush, da er erst kastriert wurde, sind seine Hormone noch auf Alarmstufe rot und Jingle riecht immer noch nach dem Liebeselixier. Für Jingle ist die Liebe vorbei, aber Brush möchte sie immer noch besteigen und deswegen kommt es zu Raufereien zwischen den beiden.

 

OK, jetzt schauen wir mal, ob wir Kömür von da unten aus der Einzelhaft ins Welpenhaus bringen können, um dann Brush in Einzelhaft zu setzen.

 

Ich möchte sehen, wie sich Kömür mit den anderen Hunden verhält, aber dazu kommt es nicht. Fergus und ich sind geschockt und trauen uns gar nicht, Kömür aus ihrem Käfig zu holen. Sie hat ganz lange Zähne und schnappt auch noch nach uns.

 

Leider steht die Einzelzelle direkt am großen Tierheim, so dass mindestens 20 Hunde auf Kömür einbellen und sie bellt und keift zurück. Kömür ist so außer sich, dass sie uns mit ausgefahrenem Gebiss angreift. Ich habe das Problem erkannt, wann immer sie sich angegriffen und in die Enge getrieben fühlt, wird sie leider aggressiv.

 

Im Welpenhaus haben wir auch mit der Raupe – sie heißt nun Adèle – ein Problem, sie kann auch ziemlich zickig gegen die anderen Hunde vorgehen. Die Mutter und Schwester von Adèle, sie heißt jetzt Miss Moneypenny, ist auch genervt und versucht ihre eigenen Welpen und andere Hunde wegzubeißen. Die Hündin vom Gendarmeriechef heißt jetzt Kuzu (Lamm) und ist total unglücklich im Tierheim, sie ist sehr hyperaktiv und möchte nicht eingesperrt sein.

 

Keiner ist glücklich – ich auch nicht!!! Irgendwie hängen heute meine Ohren runter und meine Flügel sind geknickt.

 

Wir machen eine kleine Besprechung – Feridun, Christine, Fergus und ich. Christine ist auch deprimiert, alles Mist – nur Feridun scheint heute guter Dinge zu sein. Irgendwie ist bei dem Gespräch nicht viel rausgekommen, aber Feridun scheint sich keine Sorgen zu machen.

 

Für Miss Moneypenny haben wir ausgemacht, dass sie im Kinderzimmer ein Podest gebaut bekommt, das soll ihr die Möglichkeit geben, sich von den Welpen zurückzuziehen, wenn sie ihre Ruhe haben will.

 

Für Kömür müssen wir unbedingt einen Platz finden – jemand, der einen Wachhund möchte. Feridun soll sich umhören. Zwischenzeitlich wird Feridun versuchen, mehr über Kömür rauszufinden, er meint er habe ein gutes Verhältnis zu ihr, manchmal wundere ich mich nur.

 

Ich verlasse das Tierheim mit einem unguten Gefühl, alle Hunde haben jetzt einen Platz im Tierheim, aber es wird ziemlich eng und gefährlich!

 

Irma ist heute nicht da.

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