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Sina - Panacurknödel

Das Wetter ist so schön und sonnig, aber wir haben fast null Grad und einen eisigen Wind, ich mache mir um die Welpen im Tierheim Sorgen. Diesel ist nicht nach Hause gekommen, diese Kälte könnte meinen alten Kater umbringen, wenn er keinen Unterschlupf gefunden hat.

 

Ich suche ihn überall und rufe nach ihm, leider bin ich mir fast sicher, dass er nicht nur blind geworden ist, sondern auch taub.

 

Ich muss mit Robert geschäftlich nach Fethiye und Yonca hat eine winzige Katze an der Mülltonne gefunden, der Kleine scheint krank zu sein und muss zum Tierarzt. Wir nehmen den Zwerg mit und geben ihn bei Aynur ab. Aynur möchte mir Kashmir und Samantha mitgeben, aber ich will sie noch nicht mitnehmen, es ist zu kalt.

 

Aylin kommt mit einem jungen Hund, der auch obdachlos ist, zum Tierarzt, er heißt Rudy, was für ein süßes Kerlchen. Er braucht das Standardprogramm und mit Aylin beschließen wir – Sparpaket hin, Sparpaket her – Rudy und Bellona in die Pension zu schicken. Das Tierheim ist zu voll und wir befürchten, dass diese zwei Hunde im Pack untergehen werden.

 

Mit Christine habe ich bereits abgesprochen, dass wir die Hunde mit Panacur behandeln müssen, wir fangen von vorne an. Diesmal sind alle Hunde im Welpenhaus und Kinderzimmer dran. Wir haben einen Eimer mit 5 Kilogramm Panacurpulver, leider ist das nicht so einfach mit dem Verabreichen und Dosieren. Christine hat mich am Abend zum Essen eingeladen, ich weiß warum: Wir müssen Pancurknödel herstellen. Reis und Hackfleisch gemischt mit Panacur bedeutet stundenlange Handarbeit und macht überhaupt keinen Spaß. Wir müssen Klöße formen, kleiner Kloß für 2,5 kg Gewicht, großer Kloß für 10 kg Gewicht, Frikadelle für 15 kg Gewicht. Ich höre, dass Aylin und David auch eingeladen sind, und lehne die Einladung lachend ab. Ja, mit gegangen – puh, nicht mit gehangen.

 

Als ich von Fethiye zurück komme, fahre ich schnell nach Hause, um zu sehen, ob Diesel gekommen ist – er ist nicht da!

 

Ich fahre ins Tierheim, um Ferdiun über die Panacur-Aktion zu informieren, am Dienstag möchte ich anfangen. Wir verabreden uns um 12.00 Uhr. Feridun teilt mir mit, das Brush am Morgen weggelaufen ist. Ich hoffe er wird wiederkommen!

 

Ich gehe zu Irma, sie ist nicht da – leider sind alle Futterbehälter vom Winde verweht worden. Ich stelle einen neuen Behälter hin und fülle ihn mit Trockenfutter auf.

 

Heute Abend mache ich ein paar Beschreibungen fertig, Christine hat auch so einige Beschreibungen gemacht, die ich in mein Album einfügen muss.

 

Im Kopf ziehe ich schon um, ich schaue mir meine Wohnung an und mache Notizen. Der neue Hausbesitzer muss das Haus erst räumen, der Holzboden muss versiegelt werden und er ist ein vielbeschäftigter Geschäftsmann. Robert geht am Monatsende für 3 Wochen weg. Keine guten Aussichten, aber das ist mir egal, irgendwann wird es März oder April werden und da sieht die Welt (hoffentlich) wieder besser aus.

 

 

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