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Sina - Kanisterstadt, Belenpinar und Cora

Ich muss mich nun endlich um einige Hunde kümmern, die auf unserer Liste stehen. Der große Hund aus der Kanisterstadt ist umgezogen und hat einen Job als Wachmann vor einem Restaurant angetreten. Gott sei Dank sind die Betreiber des Restaurants tierliebe Leute. Ein Wachmann, der alle Besucher anbellt, weil sie Essen wollen, ist nicht sehr praktisch in diesem Geschäft.

 

Als ich ankomme, muss ich ihm erst mal gut zureden, denn er will mich nicht auf das Grundstück lassen. Ich muss den Betreiber per Handy anrufen, damit er aus der Küche kommt und den Hund beruhigt. Alles andere ist dann einfach, denn „HUGO“, so heißt er jetzt, hat keine Probleme mit Menschen, er möchte nur seinen Job richtig machen. Ich packe ihn in die Box und fahre zum nächsten Fall.

 

Aus Belenpinar haben wir eine Beschwerde bekommen, klarer Fall, ich muss einen Schuhdieb verhaften.

 

Ahmet, den wir „Donnerwetter“ nennen, hat uns angerufen, um einen Schuhdieb anzuzeigen. Wir nennen Ahmet „Donnerwetter“, weil man das Telefon nicht am Ohr halten kann, wenn man mit ihm spricht – er spricht nicht, er brüllt! Als ich ankomme, sind alle Ankläger versammelt um zu sehen, wie ich den Dieb festnehme. Er sei ja so lieb und süß, aber er würde Schuhe klauen und sogar Hühnereier fressen. Auf meine Frage, warum man sich keinen Schuhschrank anschafft, werde ich nur blöd angegafft. Ich packe Goofy, so heißt er jetzt, in die Box und will losfahren. Doch Donnerwetter hat noch ein anderes Anliegen, er ist ja eigentlich tierlieb. Er hat eine Terrierhündin (Ponny), die er gerne sterilisieren lassen will. Klar, diese Bauern sind doch so schlau – anstatt selbst nach Fethiye zu fahren, möchte er seine Ponny auf unseren Bummelzug setzen. Klar, ich nehme sie mit, aber die Kosten für die Operation muss er selbst tragen!

 

Ich treffe mich mit Uli an der Tankstelle, denn ich kann nicht nach Fethiye fahren. Cora fliegt morgen und ich muss so einiges vorbereiten. Danach bin ich im Tierheim, Cora hilft Feridun und ich bereite die Boxen und Hunde vor. Abends treffen wir uns dann alle in einem Restaurant. Aylin kann nicht kommen, sie muss zwei Hunde über Nacht aufnehmen, damit es morgen früh schneller geht.

 

Brush (Fortsetzung)


Ich erzähle Gülden von Brush, woraufhin sie hellhörig wird. Zwei gleiche Hunde von dieser Drahthaar-Rasse, Rüde und Hündin, das kommt ihr bekannt vor. Die Besitzer von Brush haben vor Monaten bei Gülden angerufen, sie hätten zwei Hunde und wollten die Hündin gerne sterilisieren lassen, den Rüden lieber nicht. Man kann ja die Leute nicht zwingen und so wurde nur die Hündin sterilisiert. Was für ein Zufall, nun wurde Brush über Umwege auch sterilisiert und wird nie wieder fremd gehen. Sehr wahrscheinlich wissen die Besitzer nicht mal, dass er kein Casanova mehr ist!

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