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Sina - Tarka, der "gewundete" Labrador

Alarm, Alarm! Von früh morgens an sitze ich nun am Computer, mache Listen, beantworte Mails, schreibe am Blog und später muss ich Videos und Bilder sortieren. Es ist nun 19.00 Uhr.

Die ersten Berichte von heute Morgen: Wir haben den Labrador er wurde in Inlica wieder gesichtet und Yonca hat ihn abgeholt und zum Kastrieren gebracht - ist ein Rüde und heißt nun Tarka. Verletzt? Nein, der hat nur ein paar Kratzer im Gesicht. 
 

Wir wissen, dass es sich meistens um eine gemeine Taktik der Leute handelt, damit wir schnell, schnell kommen, um den Hund zu entsorgen. Nur weg damit, dass ist das Wichtigste. Wir sind sehr enttäuscht, denn die Leute, die uns so unter Druck gesetzt haben, sind Deutsche!

Der andere Bericht von heute Morgen: Ein Schäferhundwelpe in Inlica soll entsorgt werden! Der Druck ist mal wieder groß. Irgendwelche Leute mit diesem Affenappetit wollten einen K9 haben - nun ist sie zuviel (bell, bell, bell - die Nachbarn wollen den Hund nicht), ein Mädchen, acht Monate alt. Wird morgen zum Tierartzt nach Fethiye gefahren zum Sterilisieren (Fortsetzung folgt).

Morgen fängt der Tag wieder früh an. Wir müssen Katzen fangen. Morgen sollte ich auch mal wieder arbeiten gehen. Ach ja, bevor ich es vergesse: Die Falle steht nun woanders. Wir bekamen eine Morddrohung über einen Hund, der Schuhe klaut. Haha, wir sollten Spenden sammeln für Schuhschränke in Göcek. Der Hund sei groß und seit zwei Monaten würde er die Leute stören. Leider habe ich heute vergessen, die Falle zu stellen und habe jetzt keine Energie mehr. Morgen ist ein anderer Tag.

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Sina - Ein Wagen voll Scheiße

Heute musste ich früh zur Arbeit gehen. Wir hatten Kunden. Später wollte ich Giorgio abholen, um ihn zum Tierarzt nach Fethiye zu fahren. Um ca. 10.00 Uhr rief Aylin mich an: Alarm! Ein Hund vom großen Tierheim (Rikki) wurde von einem anderen Hund verletzt und muss sofort in die Klinik gefahren werden. Keiner hat Zeit. Ich bin mit den Kunden beschäftigt, Aylin hat auch Kunden, Ulli ist nicht da, Yonca hat kein Auto (ihr Mann hat es) und es geht um Leben und Tod. In solchen Fällen rufen wir ein Taxi. Für uns ist nur der Hund wichtig und eine Verletzung kann nicht warten. Unser Ferdiun (Tierpfleger) hat sich dann angeboten, selbst zu fahren. Ich mag das nicht, weil es mir lieber ist, wenn er im Tierheim bleibt. Leider konnte ich mich wegen der Kundschaft nicht in die Organisation einmischen, so wurde Rikki per Feridun nach Fethiye gefahren. Rikki musste zusammengeflickt werden - keine Lebensgefahr.

Nachdem ich mit der lästigen Beschäftigung (Arbeit) fertig war, habe ich Giorgio von Sevim abgeholt und ihn nach Fethiye gefahren. Leider habe ich einen großen Fehler gemacht: Iich hatte keine Box für Giorgio und habe ihn mit der Falle transportiert. Ich wusste über das Risiko Bescheid und so bin ich los gefahren. Auf halben Weg bereute ich meine Entscheidung. Giorgio hat angefangen, sich beidseitig zu entleeren, der Gestank war kaum auszuhalten. Da die Falle ein Gestell aus Draht und Eisen ist, war das Ausmaß der Beschmutzung in meinem Auto dementsprechend. Kurz vor Ankunft musste er sich dann noch übergeben, wunderbar - besser kann es nicht werden. Vor der Tierartzt-Klinik musste ich dann mein Auto putzen, die Tierartzt-Lehrlinge haben mir dabei geholfen, aber leider den Wasserschlauch voll aufgedreht in den hinteren Teil meines Auto laufen lassen (Kastenwagen). Wunderbar, die ganze Scheiße ist nach vorne gelaufen, ich hatte eine Überschwemmung im Auto. Nach einer Stunde waren wir fertig und mein Auto sah wieder einsatzfähig aus.

Nach all dem wollte ich nur nach Hause und mich duschen, aber nein, ich muss noch ins Tierheim. Rikki ist eine wilde Hündin, ihre Verletzungen waren nicht so schlimm, sie wurde genäht und hat Antibiotika (Langzeitwirkung) bekommen. Sie kann wieder zurück ins Tierheim. Ok, ich nehme sie mit und da ich sowieso ins Tierheim muss, kriege ich Tarka, den Labradormischling, auch mit. Haha, Tarka kam ohne Box in die Klinik und er passt nicht mal in die Falle, also habe ich ihn hinten in meinem Auto befestigt (mit einer Leine) und bin mit beiden Hunden los gefahren. Zuvor habe ich Tarka aber Gassi gebracht (kluges Mädchen), damit mir nicht das gleiche wieder passiert. Schön, er hat sich auf der Wiese entleert - als war da kein Risiko, dachte ich!!!

Auf halber Strecke kam dieser beißende Geruch wieder. Es ist wieder passiert. Tarka hat sich in meinem Auto nochmals ganz entleert und er musste sich dazu auch noch übergeben. Im Tierheim angekommen habe ich nach der Besichtigung meines Autos losgeheult. Feridun hat sich meiner angenommen, hat mir ein Glas Wasser gegeben, meine Tränen abgewischt und hat mein Auto auf professionelle Art und Weise wieder sauber gemacht. Ende gut alles gut. Ich bin mit einem schweren Herzen nach Hause gefahren, denn mir tat Tarka sehr leid. Die Blicke eines Hundes, nachdem man ihn hinter Gitter gebracht hat, sind immer herzzerreißend.

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Sina - Feridun nicht da

Ich weiß nicht, ob wir für einen schönen Tag bestraft werden sollten. Aber wir Damen sind uns einig: der Dienstag war zu schön um wahr zu sein. Am Mittwoch sollte alles anders sein. Um 7.00 Uhr morgens bekam ich einen Anruf von Gülden. Als ich Güldens Nummer sah wusste ich, es kann sich nur um Alarmstufe 1 handeln. Am Dienstag Nacht ist der Bruder von unserem Tierpfleger Feridun plötzlich verstorben. Feridun musste sich um den Trauerfall kümmern und konnte natürlich nicht ins Tierheim kommen. ALARM ALARM. Da dies ein Alptraum für uns ist haben wir alle tierlieben Menschen, die wir kennen aus dem Bett geholt. Einige hatten bereits etwas anderes zu tun, einige waren nicht mal in Göcek. Aber um 09.00 Uhr hatten wir eine Armee von 6 Leuten zusammen, alle mit Gummistiefeln und Schrubbern bewaffnet, es war sogar ein Mann dabei. Die Armee bestand aus, Yonca, Gülden, Ulli, Christine, Ümit und ich, später kam noch Fergus, der zweite Mann hinzu. Die ganze Aktion zu organisieren war anfangs wie ein Puzzle, aber dann haben wir alle den richtigen Takt gefunden.

Unser Tierheim besteht aus Welpenhaus (ca. 30 Hunde  natürlich keine Welpen) und dem großen Tierheim (ca. 64 Hunde). Wir haben mit dem Welpenhaus angefangen - erst füttern, dann sauber machen. Leider reicht der Wasserdruck nicht für beide Abteilungen aus, deshalb haben wir zuerst mit dem Welpenhaus angefangen. Ach du große Scheiße kann ich dazu nur sagen man kann sich gar nicht vorstellen wie viel Shit 90 Hunde produzieren können. Wie auch immer, während Christine, Yonca und Gülden die Hunde im Welpenhaus gefüttert hatten und mit den Reinigungsarbeiten angefangen haben, bin ich mit Ümit und Uli ins große Tierheim. Die Hunde hatten alle Hunger und konnten nicht warten aus den einzelnen Zwinger zu kommen. Bei diesen Hunden handelt es sich um große Hunde manche sind futterneidisch und es kann zu Raufereien kommen. Unser Pfleger Feridun ist der Alphahund (man muss ihn gesehen haben, man könnte Feridun mit einem Sumo vergleichen). Da Uli, Ümit und ich nicht mit ihm vergleichbar sind haben wir uns mit Besen, Schrubber u.s.w. ausgerüstet damit wir, falls nötig, eingreifen können. Ha-ha das große Tierheim wie auch das Welpenhaus haben doppelte Ration Trockenfutter von uns bekommen, wir wollten sie alle wirklich satt bekommen damit kein Streit aufkommt.

Nachdem das Welpenhaus-Team mit dem Putzen fertig war haben wir uns an das große Tierheim gemacht. Ich muss wirklich zugeben, die Panik am Anfang war viel zu groß  alles hat gut geklappt. Hierzu möchte ich erwähnen, dass unser Feridun seit mehr als 13 Jahren täglich ins Tierheim kommt. Nur selten hatte er einen Tag frei, an dem wir einspringen mussten. Es ist nicht das erste Mal das wir uns um die Hunde selbst kümmern müssen, aber wir sind keine Experten und natürlich haben wir Angst etwas falsch zu machen. Nachdem wir um 13.00 Uhr alle beschissen aussahen hatten wir es geschafft: Hunde gefüttert Tierheim soweit sauber. Da ich ein sehr freiheitsliebender Mensch bin konnte ich die Hunde nicht einfach wieder in die Zwinger stecken (ha-ha das ist ja auch nicht soooooo einfach). Das Wetter super klar, der Pool mit Wasser gefüllt und fast 38 Grad Hitze. Nein, das wollte ich nicht, also habe ich wie immer das Kommando übernommen und dafür gesorgt das wir einen Schichtdienst machen. Fergus, die ersten zwei Stunden, Uli die nächsten Stunden bis 18.00 Uhr, denn ohne Beobachtung wollten wir die Hunde nicht frei laufen lassen.

Petra Poorter sollte um 15.30 Uhr landen, kam aber 50 Minuten später an. Da wir ein Kamikaze Team sind, ist Petra mit ca. 260 Kilo Hilfsgüter angekommen. Die Fluggesellschaft Corendon ist sehr tierfreundlich und macht beim Tierschutz immer sehr gute Sonderpreise  Danke Corendon! Die Hilfsgüter waren für das Tierheim in Marmaris und für unser Tierheim, Boxen, Futter, Decken, Körbe u.s.w. Natürlich musste ich Petra aus den Fängen der Zöllner befreien, welcher normale Mensch kommt mit 260 Kilo Gepäck an! Ich muss Gott sei Dank" schreiben denn das hätte auch in die Hosen gehen können. Man hat unseren grünen und blauen Augen geglaubt, wir hatten mal wieder Glück.

Auch Glück mit meinem Auto  das ganze Gepäck hat in meinen Ford Connect gepasst. Arme Petra sehr müde musste noch mit mir ins Tierheim fahren, die Hunde waren immer noch frei und mussten nun in die einzelnen Zwinger gepackt werden! Feridun macht das ohne Probleme, er schreit mal auf und alle Hunde wissen es ist Zeit ins Bett zu gehen. Viele Hunde gehen freiwillig in die einzelnen Zwinger, viele haben auch ihren Stammplatz. Also haben wir es versucht so wie Ferdiun zu machen, na ja mit dem Schreien hat das bei uns nicht so gut funktioniert. Nachdem wir alle aufgeregt versucht haben die Hunde in die Zwinger zu scheuchen haben die Damen und Herren zum Schluss verstanden was wir von ihnen wollten. Einige mussten in die Zwinger getragen werden aber zum Schluss hatten wir sie alle unter Dach und Fach.

Nach dieser Anstrengung haben wir erst mal eine Pause gemacht und uns gefreut das wir diesen Tag so gut überstanden haben. Aber der Tag war nicht vorbei, mein Auto musste noch entladen werden, alle Hilfsgüter ausgepackt und sortiert werden! Um 19.00 Uhr waren wir dann zwar fertig, aber der Tag war immer noch nicht zu Ende. Irma, unser Tunnelhund, wartet auf mich. Petra musste wieder mit, denn ich war schon über die mit Irma verabredete Zeit! Ich musste schnell nach Hause, um die mit Liebe gekochte Mahlzeit (Hühnchen, mit Reis und Karotten) zu holen. Irma war da und hatte schon auf mich gewartet, anfassen kann ich sie immer noch Nicht - aber zumindest freut sie sich mich zu sehen. Kein Wunder, bei den Portionen Futter die sie bekommt! Ich glaube irgendwann mal war ich dann mal unter der Dusche und bin mit Petra dann zum Essen gegangen  Feierabend!

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Sina - Wohin mit 7 Welpen?

Heute Morgen musste ich ziemlich früh ins Büro, wir hatten 5 Kunden. Weiß eigentlich jemand was mein Job ist? Mein Partner hat diese Firma gegründet http://www.bike-turkey.com und ich arbeite für ihn. Wir vermieten Motorräder und veranstalten Türkei-Touren. Ich kann arbeiten wie und wann ich will, Hauptsache ich mache meine Arbeit gut und richtig. Um 10.00 Uhr bin ich Irma suchen gegangen, sie war nicht da.

Anschließend war ich im Tierheim, habe Bilder gemacht und Christine bei der Arbeit gestört. Heute war nur Hannah zu Besuch, arme Hunde, keiner nimmt sich die Zeit an einem Samstagmorgen sich um ein oder zwei Hunde zu kümmern.

Der Tierartzt hat angerufen, wir sollen die 7 Welpen von der Tierklinik holen JA aber wohin! Ins Tierheim, die sind nur 40 Tage alt? Och, och ich bin so kaputt und mein Kopf findet keine Lösungen mehr. Ich habe dem Tierartzt gesagt das mein Kopf bis am Mittwoch eine Lösung finden wird, ha-ha die Kleinen dürfen bis Mittwoch in der Klinik bleiben Fortsetzung folgt. Morgen ist ein neuer Tag!

Ich schreibe wieder am Blog, es ist jetzt 17.00 Uhr in einer Stunde gehe ich wieder nach Irma schauen.  

Nach 18.00 Uhr.

Heute Abend bin ich lustlos und mit wenig Hoffnung losgefahren um nach Irma zu schauen. Ich habe nur Trockenfutter dabei denn heute Abend wollte ich nichts Gekochtes mitnehmen. Als ich an den verschiedenen Irma Treffpunkten vorbei gefahren bin, sank mein Herz mal wieder, ich fahre noch zum letzten möglichen Treffpunkt und was sehe ich da IRMA. Irma - DIE Irma, sie ist wieder aufgetaucht. Ha-ha wahrscheinlich stimmt meine Theorie, dass ihr Yoncas Futter nicht so gut schmeckt. Beruhigt bin ich wieder nach Hause gefahren und habe mich gefragt, warum ich so besorgt war, sie ist halt das Strassen-Maedchen Irma.

Feierabend -
ich sitze am Computer und gehe ziemlich früh ins Bett. Am Sonntag habe ich eine Mission die ziemlich früh anfängt und mich wirklich sehr viele Nerven gekostet ab.

 

 

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Sina - Istanbul

Ich musste ganz früh nach Istanbul fliegen kam aber am Abend wieder zurück. Da ich wusste dass ich am Flughafen mehrere Stunden warten muss, habe ich meinen Computer mitgenommen um für den Blog zu schreibe. Wer rastet, der rostet.

Cora ist am Nachmittag mit ca. 150 Kilo Hilfsgütern in Dalaman gelandet. Alles hat gut geklappt, nicht mal die Zöllner waren interessiert. Gülden hat sie abgeholt. Cora macht jedes Jahr Urlaub bei uns, sie bleibt 5 Tage und putzt mit Feridun das Tierheim. Sie kommt jeden Tag ist ja schließlich ihr Urlaub.

Dasko wurde von Uli in die Pension gefahren, ich muss mal vorbei schauen, der Arme!

Gestern konnte niemand zu Irma fahren also haben wir sie seit Sonntagabend nicht mehr gesehen.

 

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Sina - Festessen

Sonntags früh aufzustehen ist eigentlich kein Problem für mich – aber wenn ich am Montag UND am Dienstag um 03.30 Uhr aufstehen muss, dann habe ich das Gefühl, ich muss vorschlafen. Ich bin auf keinem Fall ein Spätmensch, mehr ein Frühmensch, aber wenn ich früh aufstehen muss, ja dieses MUSS, möchte ich doch lieber länger schlafen – aber nur wegen dem MUSS, sonst nicht!

 

OK, aber ich muss früh raus am Sonntag, denn unsere Hunde auf dem Berg müssen versorgt werden und sie müssen laufen, denn Robert kommt erst spät am Abend nach Hause. Ende gut, alles gut – alle sind zufrieden, außer mir, ich bin noch müde – aber wen stört das?

 

Schnell, schnell, ich muss zu mir nach Hause, meine Katzen warten auf mich. Auch hier ist alles gut, aber ich muss schon zum nächsten Termin.

 

Schnell, schnell, ich treffe mich mit Tierfreunden an einer Tankstelle in Göcek, denn ein Hund, der am Montag mitfliegen darf, kommt aus der Nähe von Marmaris (ca. 1,5 Stunden von Dalaman entfernt). Wir helfen Tieren und wir helfen auch Menschen, aber ganz besonders helfen wir Menschen, die Tieren helfen. Das Ticket für Petra ist gesponsert und deswegen nehmen wir Hunde mit an Bord, die sich kein Ticket leisten können.

 

Die kleine Kismet („Schicksal“), die jetzt von Akyaka zum Treffpunkt kommt, hat es sehr gut getroffen, eine deutsche Familie hat Kismet während ihres Urlaubs auf der Straße gesehen und aufgenommen. Sie wollten die Kleine adoptieren, konnten sie aber wegen der Ausreiseformalitäten nicht mitnehmen und haben sie in die Obhut einer Tierfreundin (meiner Freundin) gegeben. Leider hat es lange gedauert, bis die Kleine ausreisen durfte, aber ihre Familie in Deutschland hat geduldig gewartet. Die Familie kommt aus Leipzig und einen Flug nach Leipzig zu finden ist nicht einfach, auch ist ein Ticket für nur einen Hund zu teuer. Da unser Ticket gesponsert ist, habe ich die Familie gefragt, ob sie nach Amsterdam kommen können, um Kismet dort abzuholen. Auweia – ich weiß, es ist ziemlich weit. Es macht mich immer wieder so glücklich zu wissen, dass es solche Menschen gibt! Die Familie hat mit der größten Freude zugesagt, 700 km hin und 700 km zurück zu fahren. Ich bin mir sicher, dass Kismet den goldenen Korb gefunden hat. Ich bringe Kismet zu Sevim und somit hat Sevim zwei Hunde in ihrem Gehege, Eros und Kismet.

 

Heute haben wir wieder eine Party. Ha-ha, Petra ist genervt, denn sie muss ihre Arbeit (Fotos) im Tierheim abbrechen, um den besten Fisch aus der Region zu essen. Wir sind alle um 12.00 Uhr zum Mittagessen in einem Restaurant eingeladen. Türkische Gastfreundlichkeit, so gut haben wir es aber nicht immer, manchmal müssen meine Besucher hungern, weil ich keine Zeit habe, ans Essen zu denken!!! Manche Besucher sind auch schon verdurstet!

 

Unser Plan ab 12.00 Uhr ist klar, wir essen – und ich ganz ausgiebig. Agnes ist über die Mengen, die ich in mich reinkriege, schockiert. Na ja, später habe ich mich nicht so gut gefühlt, aber ich habe dann auch nichts mehr gegessen – da hat nichts mehr rein gepasst, denn ich war wirklich satt!!! Yummy, Yummy…

 

Um ca. 15.00 Uhr möchte Petra dann wieder ins Tierheim, sie möchte noch ein paar Bilder machen und das Wetter ist nicht mehr so gut. Wir fahren ins Tierheim, Petra fotografiert und ich organisiere den Rest für ihren Flug. Drei Boxen müssen zu Sevim, zwei Hunde und vier Boxen müssen zu Yonca. Yonca nimmt zwei kleine Hunde über die Nacht auf – sie braucht daher zwei Megaboxen für die Übernachtung und zwei Boxen für den Flug. Ich weiß nicht mehr, wie viele Male ich hoch und runter gefahren bin, denn alles auf einmal passte nicht in mein Auto. Leider mussten Petra und ich feststellen, dass die Hunde im großen Tierheim ziemlich schlank geworden sind, nun kann man die Sparmassnahmen auch an den Hunden sehen. Das muss sich ändern!

 

Mist, Irma wartet auf mich – aber sie ist nicht da, ich bin wohl zu spät dran.

 

Alles ist jetzt vorbereitet. Morgen früh treffen wir uns bei Sevim, Yonca kommt mit den zwei kleinen Hunden und Sevim hat Eros und Kismet. Ach ja – und da haben wir noch den Hund, für den das Ticket gesponsert wurde. Nera, die Dame in Schwarz, sie kommt direkt von ihrer Pflegestelle zu Sevims Haus. Nera wurde von einer Tierfreundin als Welpe aufgenommen und solange behalten, bis sie ausreisefertig war. Sie selbst hat Nera an einen Freund in Holland vermittelt, der neue Besitzer hat für das Ticket bezahlt.

 

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Sina - Bilanz

Heute morgen hatte ich das große Erwachen, ziemlich früh war ich auf den Beinen, habe mich gewaschen und gebürstet, Haus sauber gemacht und um 09.00 Uhr ruft mich Christine an, leider war sie gestern auf der Couch eingeschlafen und kann meinen Anruf erst jetzt beantworten.

 

Ich frage Christine „Hast du Lust auf ein Abenteuer à la Sina“? Christine war hocherfreut und ohne weitere Fragen zu stellen antwortete sie: „Ja gerne“. Ich glaube ich muss ein Reisebüro eröffnen! Wir haben uns um 11.00 Uhr verabredet, ich muss Christine von Inlica abholen, sie hat kein Auto.

 

Da ich ziemlich früh dran bin, möchte ich einigen privaten Kram erledigen, aber dazu kommt es nicht, denn um 09.15 Uhr steht Robert vor meiner Haustür. Ich kann Friedensrauch riechen, aber ich bin noch nicht so willig, trotz allem fühle ich mich schon besser. Irgendwann um 10.45 Uhr muss ich Robert aus meinem Haus werfen, „hab viel zu tun…“, meine ich, ich bin halt ein Satansbraten – aber Männer mögen das, oder!?

 

Um alles einfacher zu machen, habe ich meine Privatgeschichten (wie immer) aufgeschoben und bin direkt zu Christine gefahren. Christine ist ausgerüstet für das Abenteuer und sie weiß schon, erst müssen wir zu Irma und dann kommt das große Programm.

 

Irma ist da und wartet auf ihr Futter. Christine möchte warten, bis Madam ihr Futter gefressen hat, und dann wollen wir mal sehen wo Madam hingeht, nachdem sie gefressen hat. Nach 15 Minuten ist Christine außer sich, wir sprechen englisch miteinander, "Let’s go?“ – „Let's go!!!“ „Ich kann es nicht mehr ertragen“, meint Christine, denn Madam Irma sitzt mitten auf der Strasse und schaut uns an, sie fragt sich wohl, ob das jetzt ein Spiel ist? Sie beobachtet uns und am Ende ist auch Christine um Irmas Leben besorgt – ja, das meine ich doch die ganze Zeit!!!

 

Wir fahren ins Tierheim hoch. Mein Plan ist, die neun Hundekinder und einen neuen Welpen zum Tierarzt nach Fethiye zu fahren. Sie brauchen ihre erste Welpenimpfung, aber zuvor möchte Aynur sehen, ob die Kleinen schon fit sind für die Impfung. Wir haben sie bereits vor fünf Tagen entwurmt und entfloht und nun soll das volle Gesundheitsprogramm seinen Lauf nehmen. Auf dem Weg zum Tierheim sammeln wir einen Junghund ein, es ist ein Mädchen und sie hat Hautprobleme, sie ist verängstigt, aber wir haben kein Problem sie einzufangen – NOCH EIN HUND!

 

Die Freude wird noch größer, als uns Feridun drei weitere Welpen zeigt, heute morgen wurden sie vor unserem Tierheim ausgesetzt! Noch drei Winzlinge! Zum Schluss bin ich mit Christine und 14 WELPEN nach Fethiye gefahren.

Im Tierheim ist die Laune etwas besser, Mutter Moneypenny läuft nicht mehr davon und darf außerhalb des Kinderzimmers frei laufen, sie trägt stolz ein ganzes Brot im Maul. Unser Feridun hat für Miss Moneypenny ein Podest gebaut, er hat halt diese Bauernintelligenz und meistens sind seine Erfindungen genial. Ach ja, das Welpenhaus-Dach war nicht ganz dicht und es hat reingeregnet. Fergus hat am Samstag eines der Segel über dem Dach befestigt, wunderbar und auch Feridun ist glücklich, denn er wurde auch nass, wenn er das Welpenhaus bei strömenden Regen sauber machen musste. Miss Moneypenny ist nicht mehr so gereizt und das beruhigt mich. Mit Brush und Jingle hat sich die Situation etwas gebessert, wir haben aber trotzdem zu viele Hunde.

 

Kömür sitzt nach wie vor in Einzelhaft, Feridun holt sie raus und läuft mit ihr, sie ist angeleint, sie ist zu uns freundlich, aber andere Hunde kann sie nicht ausstehen.

 

Die Fahrt nach Fethiye ist – wie schon vermutet – laut und in meinem Auto stinkt es wie in einem Kuhstall. In der Klinik angekommen müssen wir die Welpen sortieren, wiegen, fotografieren, ihnen einen Namen geben, sie nochmals entwurmen und impfen. Von Miss Moneypenny’s neun Kindern haben wir fünf Mädchen und vier Buben. Der leichteste wiegt 3 Kilo, der schwerste 5,3 Kilo. Zwei Namen haben wir schon festgelegt, ich habe die Liste der Namen für diese Hunde zu Hause vergessen. Ein Rüde heißt Kashmir und der andere Rüde – der 5,3 Kilo wiegt – heißt James Bond.

 

Der neue Welpe heißt Frido, denn Feridun hat ihn gefunden. Diese 10 Welpen fahren mit uns wieder ins Tierheim. Die kleine Hündin mit dem Hautproblem heißt nun Lambada, sie muss zur Beobachtung in der Klinik bleiben.

 

Die drei kleinen Winzlinge, die man bei uns ausgesetzt hat, sind alles Mädchen. Wen wundert das, die Buben dürfen bleiben, die Mädchen werden ausgesetzt. Ihre Namen sind Fulya, Melba und Markies. Auch diese Welpen bleiben in der Klinik, sie sind ziemlich mager, müssen entwurmt werden und erst mal ein Woche gut durchgefüttert werden.

 

Der Unfallhund ist noch in der Klinik und sehr wahrscheinlich werden wir ihn übernehmen, denn er hat kein Zuhause. Er soll eine Zeit lang in der Klinik bleiben, denn er hat das Vorder- und Hinterbein gebrochen und hat in beiden Beinen Schienen.

 

Dima geht es viel besser, die Wunden sind fast verheilt und das Ödem am Kopf ist wieder zurückgegangen, sie wird später in die Pension gehen, wir möchten sie nicht ins Tierheim zurück bringen.

 

Es ist schon 16.00 Uhr und wir fahren mit unseren 10 Welpen zurück ins Tierheim.

 

Für morgen habe ich eine neue Aktion geplant, alle unsere Musketiere und Helfer stehen in den Startlöchern und aus meiner Nase kommt schon der Rauch, so motiviert bin ich wieder, es muss einfach weitergehen, es muss! Morgen ab 09.00 Uhr sind alle im Einsatz!!!

 

Wann immer ich in den letzten 25 Jahren meinen Mut verloren habe und in den Himmel geschaut habe, um zu fragen: „Und wie soll es weiter gehen? Ist da oben jemand, der uns hört oder sieht? Kann da oben mal einer etwas für uns tun?“ – dann passiert immer etwas, und ich meine das wirklich ernst.

 

Als ich abends nach Hause komme, um meine Mails zu lesen, bekomme ich die wunderbare Nachricht, dass Stichting AAI und Petra Poorter uns eine Spende geschickt haben. Mit dieser Spende können wir unserem Tierarzt mal wieder zeigen, dass wir nicht alleine sind und dass Engel unsere Tiere behüten. Aus der kleinen Maus, die ich gestern war, wurde jetzt ein starker Löwe, ich habe wieder Licht im Tunnel gesehen. Wenn wir nur nicht so viele Hunde im Tierheim hätten!

 

Dieser Trick mit „in den Himmel schauen“ funktioniert leider nur im Tierschutz, privat funktioniert das nie, keine Ahnung warum, habe auch schon mal ein Sprachrohr benutzt, aber keiner hört mich da oben. Aber ich sehe ein, wir Menschen kommen immer irgendwie zurecht, aber die Tiere sind von uns abhängig.

 

Kurznachrichten :

-     Ich konnte noch nicht nach dem blinden Hund sehen und werde das diese Woche noch machen.

-     Aylin war gestern beim Bürgermeister, sie wird uns einen Bericht schicken, den wir im Blog veröffentlichen können.

-     Aylin möchte manche ihrer Erlebnisse im Tierschutz niederschreiben, alle unsere Musketiere haben Geschichten zu erzählen. Eine davon ist über eine Katze, die Aylin gerettet hat.

 

Die Bilanz zum Jahresende 2012:

-     115 Hunde wurden nach Holland und Deutschland vermittelt, 5 wurden in Göcek vermittelt.

-     Momentan haben wir 67 Hunde im großen Tierheim, 24 Hunde im Welpenhaus, 10 Hunde im Kinderzimmer, 8 Hunde in der Pension, 6 Hunde in der Klinik, und 13 Hunde in Pflegestellen.

-     Insgesamt sind 128 Hunde in unserer Obhut, alle außer unseren Welpen und Junghunden sind sterilisiert.

-     Wir haben 16 kleine Welpen im Tierheim, 3 Welpen in einer Pflegestelle.

 

Und wir haben eine IRMA auf der Strasse!

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Sina - Katzenfang in Inlica

Heute Morgen um 09.00 Uhr haben wir uns alle getroffen, um die Katzen am Strand und in der Umgebung einzufangen. Alles ist bereits organisiert, der Tierarzt in Fethiye wartet schon auf die Tiger und wir starten die Aktion. Die Katzen sind gestern nicht gefüttert worden, alle sind wild, ha-ha, und hungrig. Um 12.00 Uhr schließen wir unser Fangbüro, denn wir haben 17 Katzen gefangen und der Tierarzt muss auch Kunden versorgen und nicht nur unseren Tierschutzverein.

 Wir sind noch nicht fertig, die Katzen bleiben über Nacht in der Klinik und morgen schnappen wir den Rest. Ich hoffe, wir können sie alle kriegen, aber heute haben uns drei Katzen gezeigt, dass nicht nur Irma schlau ist, sie gehen einfach nicht in die Falle.

 

Es ist ein wunderschöner Tag, warm und sonnig, und meine Laune ist schon viel besser, weil wir etwas tun, was sehr wichtig ist.

 

Ich fahre zu Irma, sie sonnt sich am Straßenrand, heute darf ich auch ihren Körper wieder streicheln, aber – Hallo – keine falsche Bewegung! Die Dame schnappt nach mir, wenn sie das Gefühl hat, ich plane einen Hechtsprung.

 

Seit 14.00 Uhr sitze ich am Computer, ich bekomme eine Mail von Petra Poorter und sie schreibt mir, dass eine liebe Familie aus Deutschland uns eine Spende geschickt hat. Und nun festhalten, eine Stunde später bekomme ich eine Mail von meiner Freundin Anja Kreuter, dass Marcel und Hanna (Dasko) uns eine Spende aus der Schweiz geschickt haben. Das ist nicht nur Licht im Tunnel, sondern ich sehe die Sonne wieder!

 

Obwohl ich immer noch wegen der Anzahl der Hunde im Tierheim geknickt bin, fühle ich wieder sicheren Boden unter meinen Füßen. Das gilt für uns alle, finanzielle Probleme und ein kranker Feridun sind die größten Bedrohungen für unsere Tiere und deren Zukunft.

 

Ich mache für heute Feierabend und besuche Yonca, morgen müssen wir wieder zum Strand und dann muss ich ganz dringend an meinem Album und den Fotos und Beschreibungen arbeiten. Wir müssen unbedingt unsere Hunde vermitteln und hoffentlich können wir bald wieder einen Flug organisieren!

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Sina - Das Wetter schlägt um

Ich muss mich so langsam um meinen Umzug kümmern, deswegen treffe ich mich mit meinem neuen Hausbesitzer, ich bin den ganzen Tag für mich selbst unterwegs. Es fängt an wärmer zu werden, aber dafür regnet es.

 

Leider kann ich heute nicht ins Tierheim gehen! Irma war da und Diesel ist nicht gekommen.

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Sina - Bilanz

Ich bin im Büro, beantworte Mails und schreibe für den Blog

 

Leider läuft alles etwas drunter und drüber und ich bin nicht so glücklich, meine Klimaanlage funktioniert immer noch nicht und den Kamin kann ich immer noch nicht anmachen, weil der Gitterrost fehlt. Ich gehe um 09.00 Uhr abends ins Bett und stehe um 06.00 Uhr morgens auf.

 

Kalt, es ist so kalt im Haus. Ich habe keinen Fernseher, kein Telefon, kein Internet und das wird wohl so bleiben. Einen Fernseher müsste ich kaufen (kann aber auch ohne leben). Ich hoffe, dass Türk Telekom ein Herz für Sina hat, ich beschwere mich jeden Tag.

 

Die Klimaanlage ist nicht kaputt sondern funktioniert nicht, weil es im Elektrizitätsnetz des Dorfes Spannungsschwankungen gibt. Wenn ich weniger als 210 Volt habe, geht die Klimaanlage in Notbetrieb und schaltet sich ab. Sobald mein Nachbar das Licht einschaltet, ändert sich die Spannung in meinem Haus. Und wer ist hier Flintstone, ich oder Irma? Morgen ist ein anderer Tag, es gibt keine Probleme, nur Lösungen. Ich bin ja nicht der einzige Flintstone im Dorf. Es gibt noch viel mehr zu jammern, aber jetzt etwas Positives: Es ist schön, morgens heiß duschen zu können.

 

Gestern habe ich meinen schwarzen Kater (Kömür) endlich einfangen können, er hat seine neue Umgebung gleich akzeptiert, denn alle seine Kumpane sind anwesend. Der kleinen Lilly gefällt es jetzt auch in ihrem neuen Zuhause und so sind wir alle wieder vereint.

 

Es ist so schön zu sehen, dass die Katzen sich dort wohl fühlen, sie sitzen morgens auf der Terrasse, um sich in der Sonne zu wärmen – ich übrigens auch. Gofret jagt jeden Morgen irgendwelche Falter und ich sehe meine Katzen auf die Bäume hoch und runter springen, sie spielen wieder miteinander. Leider habe ich jetzt drei Mäuler mehr zu füttern, die Nachbarn haben drei Katzen und natürlich gefällt es denen besser bei mir als im eigenen Haus. Sie pendeln zwar noch zwischen beiden Häusern, aber ich denke, bald werden sie ganz bei mir bleiben.

 

Und ich habe auch Nachbars Hunde zu Besuch. Ich will nicht meckern, wie wäre es gewesen, wenn mein Nachbar nicht tierlieb gewesen wäre? Die zwei Hunde sind sterilisiert (könnte wetten, über unseren Verein, aber keiner von uns kann sich erinnern) und die Katze ist auch sterilisiert, eindeutig über unseren Verein, denn ich kenne Aynurs Markierung am Ohr. Die zwei Kater werde ich sterilisieren lassen.

 

Yamuk

Yamuk geht es ein bisschen besser, er hat ein Problem mit seinem Bein. Laut Aynur ist nichts gebrochen, aber warum kann er nicht richtig stehen? Dieser Hund ist ein Rätsel für mich. Wir warten noch ein paar Tage und dann bringe ich ihn wieder in die Klinik.

 

Dustin

Dustin ist seit Montag in seiner Pflegestelle. Ömer und Suna haben zwölf Katzen und einen Hund (von uns). Sie helfen uns manchmal wenn wir eine Pflegestelle brauchen. Dustin muss sich erst eingewöhnen, ich hoffe, die Operation ist richtig gelaufen. Wie schon öfters mal erwähnt, mit Knochenbrüchen kann man Aynur und Cezmi nicht so trauen.

 

Welpen in Pflegestelle

Naomie, Samantha und Lois geht es wieder super gut. Jaz, eine Engländerin, hat sie in Pflege genommen.

 

Übrigens, erkennt jemand Kalinka? Jaz hilft uns von Zeit zu Zeit aus. Letztes Jahr ist ihre alte Hündin gestorben, deshalb hat sie unsere Kalinka übernommen.

 

Die scheue Hündin aus der Kanisterstadt

 

Sie ist spurlos verschwunden – Sevim bleibt am Ball.

 

BamBam

Alle sind von unserem Flintstone begeistert. Alle kennen BamBam und er ist so zutraulich und sozial.

 

Langsam, langsam muss ich eine Lösung für ihn finden. Mein Plan war, Irma einzufangen und beide in die Pension zu bringen. Ich würde Irma und BamBam auch zu mir in Pflege nehmen, aber ich bin noch nicht so weit. Mal sehen, mir wird bestimmt etwas einfallen.

 

Bilanz:

99 Hunde im Tierheim, 12 in der Pension, 19 in Pflegestellen – das heißt 130 Hunde in unserer Obhut.

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