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Christine - Cora's Flug

Fergus muss heute arbeiten und einige Hunde fliegen mit Cora nach Holland, so dass wir uns entschließen, den Samstagsspaziergang auf Sonntag zu verschieben (schon wieder!).

 

Die freiwilligen Helfer am Flughafen sind Sina, Aylin und ich. Aylin und ich sind Nachbarn und sie war so freundlich, Gerko und Dima über Nacht aufzunehmen, so dass wir direkt zum Flughafen fahren können. Aber wir müssen dennoch um 04.00 Uhr morgens aus den Betten! Gerko und Dima sind großartig – sie haben während der Nacht nicht gebellt und während der Autofahrt und auf dem Flughafen benehmen sie sich perfekt – kein Geschrei, keine Haufen, nicht erbrochen!

 

Sina muss zunächst noch Rokefor und Barnie aus dem Tierheim und Tufie aus ihrer Pflegestelle abholen und um 05.30 Uhr sind wir endlich alle auf dem Weg zum Flughafen.

 

Wie bereits erwähnt, benehmen sich Gerko und Dima sehr gut. Rokefor und Tufie sind sich vorher noch nie begegnet, aber sie mögen einander sofort und beginnen zu flirten und zu spielen.

 

Nur der gute Barnie ist einfach nicht zu bremsen! Wir wissen, dass Beruhigungsmittel einige Zeit brauchen, um zu wirken, also bekommt er seine Medizin als erster. Nicht, dass das etwas ändern würde – er bellt und tobt und tobt und bellt und macht sogar einen (sehr) großen Haufen... Und dennoch haben alle Leute, die bei uns vorbei kommen, ein verständnisvolles Lächeln auf ihren Gesichtern! Das ist die magische Wirkung, die Barnie auf Menschen hat!

 

Auf dem Rückweg vom Flughafen fahren Sina und ich zu ihrem früheren Haus, um nach Kömür zu suchen, dem letzten Kater den sie noch nicht in ihre neue Wohnung mitgenommen hat. Die Falle ist leer und er ist nicht da...

 

Dann fahren wir ins Tierheim, denn der Tierarzt kommt, um 16 Hunde zu impfen. Alle Welpen laufen in der Sonne umher und sind sehr, sehr fröhlich.

 

Anschließend geht es zum Tunnel, wir hoffen Irma fangen zu können. Am vergangenen Donnerstag hat Fergus mit Sina versucht, sie und ihren Welpen (Bambam) zu erwischen. Den Welpen zu fangen war einfach, aber Irma hielt Abstand. Ein Riesenproblem! Sollten sie den Welpen wieder frei lassen oder ihn seiner Mutter wegnehmen? Am Ende entschieden sie sich den Welpen mitzunehmen, weil dort viele Autos vorbeifahren und es zu gefährlich ist. Am Freitag konnte Sina Irma nicht finden, sie war beleidigt! Aber heute wartet sie wieder auf ihre tägliche Mahlzeit und freut sich sehr, Sina zu sehen. Der Tierarzt und ich bleiben ganz ruhig im Auto sitzen, aber Irma ist sehr clever. Sie bemerkt, dass etwas nicht stimmt, und vermeidet in Sinas Nähe zu kommen. Nach einer halben Stunde geben wir auf. Sina wird sie wohl betäuben müssen, um sie einzufangen!

 

Auf dem Rückweg besuchen wir Yamuk, der inzwischen in einer Pflegestelle lebt. Der arme Yamuk – er ist erst vier Jahre alt, sieht aber aus wie ein zwanzig Jahre alter Hund. Er geht sehr langsam und ist depressiv! Hoffentlich werden ihm die Medikamente, die er jetzt bekommt, zu etwas mehr Lebensfreude verhelfen, aber das wird wahrscheinlich sehr lange dauern!

 

Das war mein Samstag mit den Tieren – ich fahre nach Hause, mache mich frisch und gönne mir ein wohlverdientes kleines Nickerchen!

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